Imaginäres Paradies

Regie Matin Ahmadi

Land | Jahr Deutschland 2020

Sprache OmU

Dauer 20 Min.

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des jungen afghanischen Einwanderers Ali Korosh, welcher seit 5 Jahren in Deutschland lebt. Obwohl er selbst mit vielen Problemen konfrontiert ist, dreht er einen Film über die Probleme afghanischer Flüchtlinge. “Imaginary Paradise” ist Matin Ahmadis zweiter Film, entstanden in Zusammenarbeit mit 3M Filmstudio, Navak Media und KinoAsyl.

Matin Ahmadi wurde in Afghanistan geboren. Im Alter von elf Jahren verließ er Kabul wegen des Krieges und der Unsicherheit mit seiner Familie nach Iran. Dort studierte er Filmregie an der „Bagh Ferdows“-Filmhochschule in Teheran, arbeitete für einen Fernsehsender und drehte eine Dokumentarserie über afghanische Migranten im Iran. Seit 2002 lebt er in Deutschland. Aufgrund der Aufenthaltsprobleme konnte er nicht im Bereich der Kunst und des Films aktiv sein. Er hat jedoch trotz der Herausforderungen drei kurze Dokumentarfilme und eine Kurzgeschichte gedreht. „TAUSAND FRAUEN WIE ICH“ drehte er in Kabul und „FLUCHT VOR ANGST“ in München – ebenso wie seinen neuen Film „IMAGINÄRES PARADIES“.

Alle seine Filme liefen erfolgreich bei „KINO ASYL“, das ihn auch bei der Entstehung seiner Filme unterstützte. Ahmadi ist festes Mitglied bei „UNSER.FILM“.

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